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Humagne rouge du Valais AOC, Tonneliers

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Humagne rouge du Valais AOC, Tonneliers
Name Humagne rouge du Valais AOC, Tonneliers
Alkoholgehalt 13.7%
Inhalt 75 cl
Produzent Gilliard
Jahrgang / Alter 2014
Herkunft Wallis
Vinifikation 12 Monate Im Eichenfass
Trinkreife 10 Jahre
Trinktemperatur 14-16°
Passend zu Alpkäse, Lamm, Lammkeule, Tommes (Frischkäse), Wild
Rebsorten Humagne Rouge
Fl./Harasse 6
Preis CHF 24.80
CHF 24.80
inkl. 7.7% MwSt.

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DEGUSTATIONSNOTIZ / BESCHREIBUNG

Der Humagne Rouge ist so wild und authentisch wie der Charakter der Walliser. Damit er seine ganze Fülle zum Ausdruck bringen kann, benötigt er optimal gelegene Parzellen, stark reduzierte Erträge und viel Pfl ege. Der Humagne Rouge von Gilliard erfüllt all diese Anforderungen: Ein robuster, kräftiger und edler Tropfen ist das Resultat. In seinem Bukett von roten kandierten Früchten und Geräuchertem schwingt ein Hauch von Alpen mit, was diesem Wein eine gewisse Rustikalität verleiht. Der Ausbau im Eichenfass unterstreicht das Urchige, Erdverbundene noch zusätzlich und macht die Tannine weicher.

Bukett: holzig und rauchig, rote kandierte Früchte, leicht grünlich

Gaumen: weich, aromatisch, würzig am Schluss

ÜBER DEN PRODUZENTEN

Welcher Begriff wäre geeigneter als « Tradition », um das Wesentliche von Gilliard in einem Wort zusammenzufassen. Im Jahr 1885 verliess Edmond Gilliard, der Gründervater unseres Hauses, seinen Heimatkanton Waadt, um in Sitten eine Kellerei aufzubauen. Schon bald wurden die ersten Crus lanciert, die unseren Namen bekannt machten. Der «Dôle des Monts» erblickte 1885 das Licht der Welt. Ihm folgte 1921 «Les Murettes». Später wurde diese Palette durch weitere renommierte Weine erweitert. Seit 1953 leitet François Gilliard den Familienbetrieb und führte ihn in eine Phase der Aufwertung und Neuorientierung der Sortimente. 1991 wurden die Aktivitäten des Hauses Gilliard in Platta, im Norden der Walliser Hauptstadt, zentralisiert. Die Schatzkammer der 50 Hektaren umfassenden Weinberge ist das majestätische Tal der Rhone. Es sind nach Süden ausgerichtete Hanglagen auf halber Höhe. Für die vollkommene Reifung der Trauben ist dieser Anbau zwischen 550 und 680 Höhenmetern ideal. Die Domänen des Hauses Gilliard bilden ein Mosaik von Terassen, die ihre Hügel und Berge überziehen. Allein schon diese Landschaft fasst zusammen, was das Wallis des Weinbaus ist: Eine einst unwirtliche Gegend, die nur durch die Leidenschaft der Menschen gezähmt werden konnte. Diese bevorzugten Weinberge tragen Namen wie Clos du Brûle-Fer oder Clos du Mont, und selbstverständlich auch Clos de Cochetta, der sich über bis zu 20 Meter hohe Trockenmauern erhebt. Diese wurden zwischen 1860 und 1903 von Mönchen aus Savoyen errichtet. Den Zugang bildet ein 60 Meter langer Geheimgang.